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Veröffentlicht am 18.05.2024 08:59, aktualisiert am 20.05.2024 12:47

Party am Autodach: Die Bilder vom Biberttal-Festival 2024 in Andorf

Oben ist die Luft besser: Dieses Grüppchen genießt am Biberttal Open Air die Aussicht vom Feuerwehrtruck der Feuerwehr Merkendorf. (Foto: Yvonne Neckermann)
Oben ist die Luft besser: Dieses Grüppchen genießt am Biberttal Open Air die Aussicht vom Feuerwehrtruck der Feuerwehr Merkendorf. (Foto: Yvonne Neckermann)
Oben ist die Luft besser: Dieses Grüppchen genießt am Biberttal Open Air die Aussicht vom Feuerwehrtruck der Feuerwehr Merkendorf. (Foto: Yvonne Neckermann)
Oben ist die Luft besser: Dieses Grüppchen genießt am Biberttal Open Air die Aussicht vom Feuerwehrtruck der Feuerwehr Merkendorf. (Foto: Yvonne Neckermann)
Vermilion ist der Opener am Sonntag. Am dritten Festivaltag beginnen die Konzerte bereits um 15.45 Uhr – zwei Stunden früher als sonst. (Foto: Yvonne Neckermann)
Vermilion ist der Opener am Sonntag. Am dritten Festivaltag beginnen die Konzerte bereits um 15.45 Uhr – zwei Stunden früher als sonst. (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Motorradfreunde Herpersdorf haben ihre Freude an den harten Klängen von Vermilion. „War geil“, lautet das Fazit von Tobi (zweiter von rechts) und René (ganz links). (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Motorradfreunde Herpersdorf haben ihre Freude an den harten Klängen von Vermilion. „War geil“, lautet das Fazit von Tobi (zweiter von rechts) und René (ganz links). (Foto: Yvonne Neckermann)
Ein bisschen Müll sammelt sich schon an, an so einem Festivalwochenende. Die Camper vom Biberttal sind allerdings bekannt dafür, den Platz aufgeräumt zu hinterlassen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Ein bisschen Müll sammelt sich schon an, an so einem Festivalwochenende. Die Camper vom Biberttal sind allerdings bekannt dafür, den Platz aufgeräumt zu hinterlassen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Kein Festivaltag ohne das Spiel „Flunkyball“. Am Sonntagnachmittag stellen sich Jonas, Stefan, Mo und Martin (von links) der Herausforderung, mit dem Ball eine leere Flasche umzunieten.  (Foto: Yvonne Neckermann)
Kein Festivaltag ohne das Spiel „Flunkyball“. Am Sonntagnachmittag stellen sich Jonas, Stefan, Mo und Martin (von links) der Herausforderung, mit dem Ball eine leere Flasche umzunieten. (Foto: Yvonne Neckermann)
Zwei Tage lang war die Bühne fest in Männerhand. Am Sonntagabend ist mit Vera Lux endlich einmal Frauenpower angesagt. (Foto: Yvonne Neckermann)
Zwei Tage lang war die Bühne fest in Männerhand. Am Sonntagabend ist mit Vera Lux endlich einmal Frauenpower angesagt. (Foto: Yvonne Neckermann)
Rüdiger Herstein (41, ganz links) und Yvonne Freund (35, Mitte) haben die lange Anreise aus dem nordrhein-westfälischen Düren nicht gescheut, um mit ihren Freunden aus Cadolzburg zu feiern. Sie sind erfahrene Festivalgänger und machten unter anderem ein wenig Werbung für ihre Lieblingsveranstaltung, das „Rock for Tolerance-Festival“ in Hannoversch Münden. (Foto: Yvonne Neckermann)
Rüdiger Herstein (41, ganz links) und Yvonne Freund (35, Mitte) haben die lange Anreise aus dem nordrhein-westfälischen Düren nicht gescheut, um mit ihren Freunden aus Cadolzburg zu feiern. Sie sind erfahrene Festivalgänger und machten unter anderem ein wenig Werbung für ihre Lieblingsveranstaltung, das „Rock for Tolerance-Festival“ in Hannoversch Münden. (Foto: Yvonne Neckermann)
Eva (Mitte) und Hanna aus dem Allgäu haben auf dem Festival Jörg aus Zirndorf kennengelernt. Auf dem Hügel am Zeltplatz genießen sie gemeinsam die Abendsonne. (Foto: Yvonne Neckermann)
Eva (Mitte) und Hanna aus dem Allgäu haben auf dem Festival Jörg aus Zirndorf kennengelernt. Auf dem Hügel am Zeltplatz genießen sie gemeinsam die Abendsonne. (Foto: Yvonne Neckermann)
Leonard Kühhorn und sein Freundeskreis haben sich einen per Benzingenerator betriebenen Kühlschrank mitgebracht und verfügen so das ganze Wochenende über kalte Getränke und frisches Grillfleisch. (Foto: Yvonne Neckermann)
Leonard Kühhorn und sein Freundeskreis haben sich einen per Benzingenerator betriebenen Kühlschrank mitgebracht und verfügen so das ganze Wochenende über kalte Getränke und frisches Grillfleisch. (Foto: Yvonne Neckermann)
 Gut gelaunt erobern Drei Meter Feldweg am frühen Sonntagabend die Bühne. (Foto: Yvonne Neckermann)
Gut gelaunt erobern Drei Meter Feldweg am frühen Sonntagabend die Bühne. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sie erweisen sich als Publikumsmagnet. Vor der Bühne wird es richtig voll.  (Foto: Yvonne Neckermann)
Sie erweisen sich als Publikumsmagnet. Vor der Bühne wird es richtig voll. (Foto: Yvonne Neckermann)
Endspurt auf dem Biberttal-Festival: Der vorletzte Act des Sonntags und des Wochenendes ist der Niederländer Tim Vantol mit seiner Band. (Foto: Yvonne Neckermann)
Endspurt auf dem Biberttal-Festival: Der vorletzte Act des Sonntags und des Wochenendes ist der Niederländer Tim Vantol mit seiner Band. (Foto: Yvonne Neckermann)
Das Beste kommt zum Schluss: Dies trifft in diesem Jahr nach Ansicht vieler Fans auch auf das Biberttal-Festival zu. Denn am Sonntagabend sindwaren Emil Bulls an der Reihe. (Foto: Yvonne Neckermann)
Das Beste kommt zum Schluss: Dies trifft in diesem Jahr nach Ansicht vieler Fans auch auf das Biberttal-Festival zu. Denn am Sonntagabend sindwaren Emil Bulls an der Reihe. (Foto: Yvonne Neckermann)
Maxi Hinkl (27, links) aus Heilsbronn und Marius Schmidt (30) aus Merkendorf haben seit 2014 keine Ausgabe des Biberttal-Festivals verpasst. „Es war wieder sehr schön“, finden sie: „Das Wetter war zwischendurch zwar echt schlecht, aber das hat uns nicht gestört.“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Maxi Hinkl (27, links) aus Heilsbronn und Marius Schmidt (30) aus Merkendorf haben seit 2014 keine Ausgabe des Biberttal-Festivals verpasst. „Es war wieder sehr schön“, finden sie: „Das Wetter war zwischendurch zwar echt schlecht, aber das hat uns nicht gestört.“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Am Samstag locken zu später Stunde die niederrheinischen Rocker von Massendefekt – passenderweise – die Massen zur Bühne. (Foto: Yvonne Neckermann)
Am Samstag locken zu später Stunde die niederrheinischen Rocker von Massendefekt – passenderweise – die Massen zur Bühne. (Foto: Yvonne Neckermann)
 Auf dem Weg zu Blacktory war auch diese Gruppe von Metal-Fans. (Foto: Yvonne Neckermann)
Auf dem Weg zu Blacktory war auch diese Gruppe von Metal-Fans. (Foto: Yvonne Neckermann)
Von Blacktory aus Berching gab es alternativen Rock in englischer Sprache. Die Biberttaler fesselte Leadsänger Michael Dorner mit seiner ausdrucksstarken Stimme. (Foto: Yvonne Neckermann)
Von Blacktory aus Berching gab es alternativen Rock in englischer Sprache. Die Biberttaler fesselte Leadsänger Michael Dorner mit seiner ausdrucksstarken Stimme. (Foto: Yvonne Neckermann)
Zu den „Wiederholungstätern“ beim Festival gehörten die Folk-Rocker von Django 3000, die auch in Franken in bairischer Mundart sangen. Seit 2011 ziehen die Chiemgauer mit Violine, Kontrabass, Gitarre und Drums durch die Republik. Es gilt striktes Mitsing- und Mittanzgebot. „Wuid und laut“ ist das Motto. (Foto: Yvonne Neckermann)
Zu den „Wiederholungstätern“ beim Festival gehörten die Folk-Rocker von Django 3000, die auch in Franken in bairischer Mundart sangen. Seit 2011 ziehen die Chiemgauer mit Violine, Kontrabass, Gitarre und Drums durch die Republik. Es gilt striktes Mitsing- und Mittanzgebot. „Wuid und laut“ ist das Motto. (Foto: Yvonne Neckermann)
Bei Django 3000 füllte sich der Platz vor der Bühne mehr und mehr. (Foto: Yvonne Neckermann)
Bei Django 3000 füllte sich der Platz vor der Bühne mehr und mehr. (Foto: Yvonne Neckermann)
Mit einer Gruppe alter und neuer Freunde genoss Achim Kramer (51, Zweiter von rechts) aus Rügland den Opener am Samstag – das Konzert von Kommando Walter. „Die Musik spielt hier aber eigentlich eine untergeordnete Rolle. Es geht darum, andere Menschen zu treffen“, sagte er. (Foto: Yvonne Neckermann)
Mit einer Gruppe alter und neuer Freunde genoss Achim Kramer (51, Zweiter von rechts) aus Rügland den Opener am Samstag – das Konzert von Kommando Walter. „Die Musik spielt hier aber eigentlich eine untergeordnete Rolle. Es geht darum, andere Menschen zu treffen“, sagte er. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sandra Sitzmann (30, links) und Nadine Lehnert (30) aus Neuendettelsau kamen gerade vom Zeltplatz herbei geschlendert. „Die Atmosphäre auf dem Zeltplatz ist sehr entspannt“, verrieten sie: „Es ist matschig, aber sehr gemütlich.“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Sandra Sitzmann (30, links) und Nadine Lehnert (30) aus Neuendettelsau kamen gerade vom Zeltplatz herbei geschlendert. „Die Atmosphäre auf dem Zeltplatz ist sehr entspannt“, verrieten sie: „Es ist matschig, aber sehr gemütlich.“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Der Opener, also die erste Band des Samstagabends, waren die Jungs von Kommando Walter, die sich nach eigenen Angaben eine Mischung aus Punk, Reggae und Partymusik auf die Fahnen geschrieben haben. Frontmann Andreas Giordano hat deutsche und italienische Wurzeln und singt auf Italienisch, Deutsch und Englisch. (Foto: Yvonne Neckermann)
Der Opener, also die erste Band des Samstagabends, waren die Jungs von Kommando Walter, die sich nach eigenen Angaben eine Mischung aus Punk, Reggae und Partymusik auf die Fahnen geschrieben haben. Frontmann Andreas Giordano hat deutsche und italienische Wurzeln und singt auf Italienisch, Deutsch und Englisch. (Foto: Yvonne Neckermann)
Steffi Färber (44) und ihre Tochter Mathilda (9) kommen aus Nürnberg und waren zum ersten Mal beim Biberttal-Festival. „Ich habe gehört, dass man auch mit Kindern ganz gut her kommen kann und finde das super“, verriet Steffi. „Es ist auch wirklich alles total entspannt hier, es gibt keinerlei Stress in irgendeiner Form.“ Die kreative Mathilda präsentierte stolz einen Hund, den sie aus leeren Dosen und einem Fässchen gebastelt hat. (Foto: Yvonne Neckermann)
Steffi Färber (44) und ihre Tochter Mathilda (9) kommen aus Nürnberg und waren zum ersten Mal beim Biberttal-Festival. „Ich habe gehört, dass man auch mit Kindern ganz gut her kommen kann und finde das super“, verriet Steffi. „Es ist auch wirklich alles total entspannt hier, es gibt keinerlei Stress in irgendeiner Form.“ Die kreative Mathilda präsentierte stolz einen Hund, den sie aus leeren Dosen und einem Fässchen gebastelt hat. (Foto: Yvonne Neckermann)
Auch am Samstag hatte das Trinkspiel Flunkyball wieder Konjunktur. Andy, Jonas und Paul aus Röthenbach, Oberdachstetten und Colmberg (von links) lieferten sich ein Match mit neuen Freunden vom Zeltplatz. (Foto: Yvonne Neckermann)
Auch am Samstag hatte das Trinkspiel Flunkyball wieder Konjunktur. Andy, Jonas und Paul aus Röthenbach, Oberdachstetten und Colmberg (von links) lieferten sich ein Match mit neuen Freunden vom Zeltplatz. (Foto: Yvonne Neckermann)
Stefan aus Haßfurt stellte sich als Gründer und einziger Vertreter der Trink-Trichterkirche vor. „Es ist mir ein Fest hier“, sagte der fröhliche Unterfranke. (Foto: Yvonne Neckermann)
Stefan aus Haßfurt stellte sich als Gründer und einziger Vertreter der Trink-Trichterkirche vor. „Es ist mir ein Fest hier“, sagte der fröhliche Unterfranke. (Foto: Yvonne Neckermann)
Am frühen Abend machten sich (von links) Felix, Kevin, Elias und Jonas (oben) auf den Weg zur Bühne, um Blacktory nicht zu verpassen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Am frühen Abend machten sich (von links) Felix, Kevin, Elias und Jonas (oben) auf den Weg zur Bühne, um Blacktory nicht zu verpassen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Ganz schön matschig: Auf dem Zeltplatz sah man, dass der Freitag ziemlich nass war. Diese fröhliche Truppe aus Rügland, Heilsbronn und Petersaurach hatte auch im Regen Spaß, freute sich aber umso mehr, dass am Samstag die Sonne herausgekommen ist. (Foto: Yvonne Neckermann)
Ganz schön matschig: Auf dem Zeltplatz sah man, dass der Freitag ziemlich nass war. Diese fröhliche Truppe aus Rügland, Heilsbronn und Petersaurach hatte auch im Regen Spaß, freute sich aber umso mehr, dass am Samstag die Sonne herausgekommen ist. (Foto: Yvonne Neckermann)
„Unsere Kopfbedeckungen sind bei diesem Wetter der absolute Game-Changer“, findet Leonard Kühhorn (21, rechts) aus Großhabersdorf, der das Biberttal-Festival mit seinem Cousin Jeremias Kühhorn (25) besucht. Beide sind das dritte Mal dabei und freuen sich besonders auf Itchy. (Foto: Yvonne Neckermann)
„Unsere Kopfbedeckungen sind bei diesem Wetter der absolute Game-Changer“, findet Leonard Kühhorn (21, rechts) aus Großhabersdorf, der das Biberttal-Festival mit seinem Cousin Jeremias Kühhorn (25) besucht. Beide sind das dritte Mal dabei und freuen sich besonders auf Itchy. (Foto: Yvonne Neckermann)
Mit viel Nebel und tanzbaren Klängen sorgen die Jungs, die als Mittelfranken sozusagen Heimspiel haben, für Stimmung.Wer bei dieser ganz eigenen Mischung aus Pop, Punk, Reggae und Rock nicht mittanzen und mitwippen will, muss sich gut festhalten. (Foto: Yvonne Neckermann)
Mit viel Nebel und tanzbaren Klängen sorgen die Jungs, die als Mittelfranken sozusagen Heimspiel haben, für Stimmung.Wer bei dieser ganz eigenen Mischung aus Pop, Punk, Reggae und Rock nicht mittanzen und mitwippen will, muss sich gut festhalten. (Foto: Yvonne Neckermann)
„Das beste Bier kommt aus Franken“ lautet die These aus einem Song von A.L.C. und Band, die beim Publikum keinen Widerspruch erntet. (Foto: Yvonne Neckermann)
„Das beste Bier kommt aus Franken“ lautet die These aus einem Song von A.L.C. und Band, die beim Publikum keinen Widerspruch erntet. (Foto: Yvonne Neckermann)
Richtig voll vor der Bühne wird es bereits am frühen Freitagabend. Die Menschen strömen herbei, um A.L.C. und Band zu sehen und zu hören. (Foto: Yvonne Neckermann)
Richtig voll vor der Bühne wird es bereits am frühen Freitagabend. Die Menschen strömen herbei, um A.L.C. und Band zu sehen und zu hören. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sophia (30) aus Stuttgart und Jorrit (25) aus Friedrichshafen haben eine weite Anreise nicht gescheut, um das Biberttal-Festival live zu erleben. „Es ist eines der wenigen Festivals dieser Größe, das ein wirklich gutes Line-up hat“, sagt Jorrit, der sich besonders auf die Punk-Bands freutb. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sophia (30) aus Stuttgart und Jorrit (25) aus Friedrichshafen haben eine weite Anreise nicht gescheut, um das Biberttal-Festival live zu erleben. „Es ist eines der wenigen Festivals dieser Größe, das ein wirklich gutes Line-up hat“, sagt Jorrit, der sich besonders auf die Punk-Bands freutb. (Foto: Yvonne Neckermann)
Ein fröhliches Match im Matsch: Diese Handballerinnen aus Dietenhofen zeigen sich Treffsicher beim Trinkspiel Flunkyball. Dabei gilt es, eine Flasche mit einem Ball zu erwischen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Ein fröhliches Match im Matsch: Diese Handballerinnen aus Dietenhofen zeigen sich Treffsicher beim Trinkspiel Flunkyball. Dabei gilt es, eine Flasche mit einem Ball zu erwischen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Noch auf der Suche nach dem perfekten Zeltplatz ist diese Gruppe von befreundeten Festivalgängern aus Dietenhofen und anderen Regionen Süddeutschlands. (Foto: Yvonne Neckermann)
Noch auf der Suche nach dem perfekten Zeltplatz ist diese Gruppe von befreundeten Festivalgängern aus Dietenhofen und anderen Regionen Süddeutschlands. (Foto: Yvonne Neckermann)
Diese Clique aus Großhabersdorf macht es sich am Freitagabend erst einmal auf dem Zeltplatz gemütlich. (Foto: Yvonne Neckermann)
Diese Clique aus Großhabersdorf macht es sich am Freitagabend erst einmal auf dem Zeltplatz gemütlich. (Foto: Yvonne Neckermann)
Lars Kassler aus Dietenhofen (22, von links) sowie Kilian Wagner (20) und Robert Wolf (21) aus Oberdachstetten testen das Speisenangebot der Foodtrucks und lassen sich zum Abendessen eine Tüte Fritten schmecken. Ihr Fazit: „Lecker!“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Lars Kassler aus Dietenhofen (22, von links) sowie Kilian Wagner (20) und Robert Wolf (21) aus Oberdachstetten testen das Speisenangebot der Foodtrucks und lassen sich zum Abendessen eine Tüte Fritten schmecken. Ihr Fazit: „Lecker!“ (Foto: Yvonne Neckermann)
Frank Mittmann (20) aus Nürnberg hat übers Wochenende Besuch von seiner Freundin Antonia Häberlein (22) aus Dresden. Der erfahrene Festivalgänger konnte seine Liebste überreden, zum ersten Mal in ihrem Leben eine solche Veranstaltung zu besuchen. „Bis jetzt gefällt es mir gut“, so ihr Urteil an Tag eins. (Foto: Yvonne Neckermann)
Frank Mittmann (20) aus Nürnberg hat übers Wochenende Besuch von seiner Freundin Antonia Häberlein (22) aus Dresden. Der erfahrene Festivalgänger konnte seine Liebste überreden, zum ersten Mal in ihrem Leben eine solche Veranstaltung zu besuchen. „Bis jetzt gefällt es mir gut“, so ihr Urteil an Tag eins. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sven (hinten 2. v. rechts), der mit seiner Clique auf dem Weg zur Bühne ist, hat einen super Tipp, um bei Schlechtwetter die Laune nicht zu verlieren: „Das Geheimnis ist der Zwiebellook!“ Werde es unerwartet doch noch wärmer, könne man einfach Jacke und Pullover ausziehen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Sven (hinten 2. v. rechts), der mit seiner Clique auf dem Weg zur Bühne ist, hat einen super Tipp, um bei Schlechtwetter die Laune nicht zu verlieren: „Das Geheimnis ist der Zwiebellook!“ Werde es unerwartet doch noch wärmer, könne man einfach Jacke und Pullover ausziehen. (Foto: Yvonne Neckermann)
Dass auch Gemeindeverwaltung und Politiker in Dietenhofen zu feiern verstehen, beweisen Rathaus-Mitarbeiter Frank Feimer (links) und Marktgemeinderat Wolfgang Burgis. (Foto: Yvonne Neckermann)
Dass auch Gemeindeverwaltung und Politiker in Dietenhofen zu feiern verstehen, beweisen Rathaus-Mitarbeiter Frank Feimer (links) und Marktgemeinderat Wolfgang Burgis. (Foto: Yvonne Neckermann)
Da ist gut drauf drin: Markus Dangel, Leadsänger der Band Hopscotch, hat die Aufgabe, die Fans vor der Bühne auf Betriebstemperatur zu bringen und liefert eine energiegeladene Performance ab. (Foto: Yvonne Neckermann)
Da ist gut drauf drin: Markus Dangel, Leadsänger der Band Hopscotch, hat die Aufgabe, die Fans vor der Bühne auf Betriebstemperatur zu bringen und liefert eine energiegeladene Performance ab. (Foto: Yvonne Neckermann)
Dabei wird es bereits zum Auftakt laut an der Bibert. Stimmgewaltig und charismatisch stimmt Dangel und seine Truppe das Publikum mit Dirty Rock aufs Wochenende ein. (Foto: Yvonne Neckermann)
Dabei wird es bereits zum Auftakt laut an der Bibert. Stimmgewaltig und charismatisch stimmt Dangel und seine Truppe das Publikum mit Dirty Rock aufs Wochenende ein. (Foto: Yvonne Neckermann)
Besonders gefeiert wird die Coverversion von Falcos „Rock me Amadeus“. (Foto: Yvonne Neckermann)
Besonders gefeiert wird die Coverversion von Falcos „Rock me Amadeus“. (Foto: Yvonne Neckermann)
Als erste englischsprachige Band sind am Freitagabend die drei Jungs von Itchy an der Reihe, vormals auch unter dem Namen Itchy Poopzkid bekannt. (Foto: Yvonne Neckermann)
Als erste englischsprachige Band sind am Freitagabend die drei Jungs von Itchy an der Reihe, vormals auch unter dem Namen Itchy Poopzkid bekannt. (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Schwaben sind „Wiederholungstäter“ beim Biberttal-Festival und werden auch diesmal für ihren poppigen Punk oder punkigen Pop gefeiert. (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Schwaben sind „Wiederholungstäter“ beim Biberttal-Festival und werden auch diesmal für ihren poppigen Punk oder punkigen Pop gefeiert. (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Musiker haben eine klare Haltung zu vielen wichtigen Themen der Gegenwart. Im Video zum Song „The Sea“, den sie auch an der Bibert spielen, machen sie unter anderem auf die Thematik der Plastikmüll-Verschmutzung in den Weltmeeren aufmerksam. (Foto: Yvonne Neckermann)
Die Musiker haben eine klare Haltung zu vielen wichtigen Themen der Gegenwart. Im Video zum Song „The Sea“, den sie auch an der Bibert spielen, machen sie unter anderem auf die Thematik der Plastikmüll-Verschmutzung in den Weltmeeren aufmerksam. (Foto: Yvonne Neckermann)
Wie macht man eigentlich einen Itchy-Fan glücklich? Ganz einfach: Man nehme dafür die Itchy-Jungs Sibbi (Sebastian Hafner) und Panzer (Daniel Friedl) und schicke sie mal eben für einen Song ins Publikum. (Foto: Yvonne Neckermann)
Wie macht man eigentlich einen Itchy-Fan glücklich? Ganz einfach: Man nehme dafür die Itchy-Jungs Sibbi (Sebastian Hafner) und Panzer (Daniel Friedl) und schicke sie mal eben für einen Song ins Publikum. (Foto: Yvonne Neckermann)
Das kommt an bei den Fans. (Foto: Yvonne Neckermann)
Das kommt an bei den Fans. (Foto: Yvonne Neckermann)
Oben ist die Luft besser: Dieses Grüppchen genießt am Biberttal Open Air die Aussicht vom Feuerwehrtruck der Feuerwehr Merkendorf. (Foto: Yvonne Neckermann)

Nach dem leicht verregneten Start am Freitag hatten die Besucher des ausverkauften Biberttal-Festivals im Dietenhofener Gemeindeteil Andorf (Landkreis Ansbach) am Samstag mehr Glück mit dem Wetter. Bei bester Laune und abwechslungsreicher Musik feierten sie.

Am Festival-Samstag zeigten sich sowohl die Musiker als auch die Fans in Hochform. Es wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Bei sonnigen 20 Grad konnten die Auftritte von fünf Bands genossen werden. Nach dem Weißwurst-Frühschoppen mit „die Bressdli“ gehörte die Bühne am Abend Kommando Walter und ihrem Mix aus Punk, Reggae und Partymusik, den Alternative Rockern von Blacktory, den „bayerischen Gypsys“ Django 3000 und dem Publikumsmagneten des Tages, der niederrheinischen Rockband Massendefekt.

Am Freitag waren bereits um 6 Uhr in der Früh die ersten Grüppchen angereist, um sich auf dem Zeltplatz einen der besten Flecken zu sichern. Vom Beginn des Bühnenprogramms um 17.30 Uhr bis spät in die Nacht wurden die ersten vier der insgesamt 14 Acts des vielseitigen Line-ups gefeiert: Die Dirty Rocker Hopscotch, A.L.C. und Band, die für eine sehr eigene Mischung aus Pop, Punk, Reggae und Rock stehen, die Pop-Punker von Itchy und die Indie-Popper von Raum27.

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Von Yvonne Neckermann
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